Brockeler Mühle


Die Dampfmaschine in der
Brockeler Mühle



1895 wurde die Dampfmaschine installiert.
Der Kessel stand damals im Nebenraum.
Heute ist der Kessel außen untergebracht,
dort wo sich damals ein 20 m hoher Schornstein befand.


Postkarte von 1926
Kurz bevor der Schornstein abgerissen wurde.

1920 wurde die Dampfmaschine an ein Sägewerk
in Zeven-Heeslingen verkauft.
Das große Schwungrad war bis zuletzt im Antrieb
integriert, auch wenn die Dampfmaschine schon längst
nicht mehr benutzt wurde, sondern durch modernere
Antriebe abgelöst wurde.


Beim Abriss des Sägewerks wurde die Dampfmaschine
sichergestellt.
Die Bundeswehr hat den Transport zur
Brockeler Mühle durchgeführt.


Nach der Restaurierung erstrahlt die alte
Maschine im neuen Glanz.
Der zum Betrieb benötigte Dampf wird jetzt
durch einen Elektro-Dampferzeuger bereit gestellt.


Gut geschmiert läuft das Getriebe und treibt
das große Schwungrad an.
Von hier wurde die Kraft zu verschiedenen
Arbeitsgeräten geleitet.

Stand: 17.04.2024 / D. Rasch